Dienstag, 2. Februar 2010

Das Menschliche Gehirn

Das Menschliche Gehirn verbraucht ungefähr 12 Watt Strom am Tag. Es verbraucht 17 Prozent der Gesamtenergie des biomechanischen Organismus genannt Körper. Die Leistung unseres Gehirns lässt sich durch Computerspiele und Logiktrainer steigern. Bei Ego-Shootern wird besonders das Multitasking gefördert. Multitasking bedeudet mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Bei diesen Actionspielen wird man häufig mit mehreren Gegnern konfrontiert und man muss Blitzschnelle Entscheidungen treffen. Aber leider werden diese Spiele in der heutigen Zeit immer realistischer Dargestellt. In meinen Augen haben solche Spiele nichts mehr mit einem Sinnvollem Zeitvertreib zu tun. Spiele waren schon immer Teil des Lernens und gab es schon in der Antike. Und am liebsten lernt man Spielend.
Spielen kann aber auch süchtig machen! Genau wie bei einer Droge merkt man es selber nicht.
Man sitzt in seiner Traumwelt und man bildet sich seine eigene Realität in den schlimmsten Fällen. Am schnellsten machen sogenannte Rollenspiele süchtig , wo es darum geht seinen Charakter ständig zu verbessern. Wie im wahren Leben muss man in diesen Spielen ständig neu dazulernen. Bei diesen Spielen bekommt man wenn man einen Auftrag erfüllt meisstens eine Stärkere neue Waffe oder eine neue Fähigkeit . Das spricht besonders die Belohnungsregion in unserem Gehirn an. Neu dazu gelerntes von einer nicht existenten simulierten Welt genannt Computerspiel. Man erinnert sich an künstliche Welten. Realität wird in unserem Gehirn durch Sinneswarnehmungen und von Persönlich gelerntem Simuliert. Ein Labyrinth aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen und 100 Billionen Synapsen, deren Nervenimpulse unsere scheinbare reale Welt konstruiert. Doch jeder erbaut sich sein eigenes Fundament mit den eigenen persönlichen Erfahrungen. Realität ist relativ.

Stefan Kibellus

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